geboren 1957 im Badischen – in der Zähringerstadt Villingen 
(Baden-Württenberg) wohne ich seit 10 Jahren am  Bodensee in  
Wahlwies einem kleinen aber aufstrebenden Ortsteil von StockachMit der Ahnenforschung begann ich 1972, nachdem ein Großonkel (Pfarrer Heinrich Hall) einen Teil meiner mütterlichen Linie erforschte.  Meine damals noch lebenden Großeltern bat ich, Ihre Erinnerungen und  das, was sie von den Verwandten      wussten nieder zu schreiben: eine heute für mich nicht zu missen wollende Quelle von  Informationen. Diese wenigen Personendaten schrieb und malte ich per Hand auf ein DIN A3 Blatt, immer wieder mühsam radiert, korrigiert und ergänzt.
Es folgten ein paar Anschreiben an Pfarrämter, mit mäßigem Erfolg, da die Meisten nicht antworteten. Enttäuscht legte ich diese erste Forschung beiseite.

Nach der Arbeit mit PC und EXCEL dachte ich mir, dass  sich doch der Computer für Ahnenforschung eignen könnte. So holte ich nach der Geburt  meines Sohnes 1986 die alten Unterlagen hervor und erfasste sie in einer Excel-Tabelle. 
Die Tabelle wurde immer größer, ich schrieb aktiv Pfarrämter,  Gemeinden und Standesämter an und erfasste die Daten erstmals mit einem Ahnenprogramm (Ahnengalerie 1.0). Später erweiterte ich auf AG  2.0 und machte eine heilsame Erfahrung mit nicht durchgeführter Datensicherung! Dann kam das Internet hinzu und Kontakt zu Familysearch. Es folgte die Erfassung mit PAF 3.0 und 4.0, eine erste Veröffentlichung der Daten (als Liste)  im Internet auf einer Homepage und wunderte  mich über keinerlei Resonanz,  bis ich die Seite in Suchmaschinen anmeldete.

Danach arbeitete ich mit dem deutschsprachigen Familienstammbaum (FST 7.5) bis es die englischsprachige Version von Familytreemaker 2005  (FTM) seit Anfang 2005 auch in deutsch gibt.
Statt zu schreiben ging ich immer häufiger selbst zu Pfarrämtern, und den Diözesanarchiven in Rottenburg und Freiburg.  Soweit erlaubt, fertigte ich (anfangs mit  einer geliehenen) Digitalkamera  viele  Fotos von Dokumenten, was bei der Entzifferung hilfreich war, z.B. wenn ich Ausschnitte an andere Forscher schicken konnte. Hilfreich sind hier Internet,  z.B.  Newsgroups und Foren aber auch gute Bekannte, ein dickes Latein-Wörterbuch und Unterlagen über alte  Schriften. Mittels heruntergeladener Schriften-Fonts habe ich dann Orte, Berufe, Namen geschrieben, und so manche unlesbar  geglaubte Passage entziffert.  
Meine Daten werden privaten Ahnenforscher kostenlos zur Verfügung gestellt. Leider machte ich auch negative Erfahrung mit professionellen Datensammlern. Aus diesem Grund veröffentliche ich die Quellen nicht und habe auch einzelne versteckte Individualmerkmale in den Datensatz eingebaut.

Mit vielen gleichgesinnten Forschern konnte ich so Daten austauschen, ergänzen und Verknüpfung zu deren Datensätzen herstellen. Über aktuelle Forschungsergebnisse, tote Punkte etc.  informiere ich auf der Homepage.

Forschungsgebiete


A – Allgäu / Oberschwaben

die Vorfahren STERK – hier die Linie meiner Großmutter Clara STERK aus   dem Raum  Weingarten, Ravensburg, Berg,Schlier,Waldsee, Amzell, Bodnegg

B – Hohenzollern

die  Linie meines Großvaters Adolph HUMMEL aus dem Raum Sigmaringen, Hochberg, Hörschwag, Grossengstingen

C – Schwarzwaldaus meiner mütterlichen Linie die Familie HALL – Raum Villingen, Aasen, Donaueschingen

D  – Schwarzwald

aus der mütterlichen Linie die Familie DILGER – Raum Donaueschingen, Oberbränd, Bubenbach, Waldau, St. Märgen, St. Peter, Breitau, Neukirch, GütenbachViele der Ahnen waren als Glasmacher / Uhrmacher tätig, so dass eine Vielzahl von Orten bereist wurden und emigrierten auch in alle Welt, vor allem aber die Uhrmacher nach England.

E – Linzgau / Rottweil / Lippe-Detmold / Thüringen Sachsen

die Linie meiner Frau Familie LAUHÖFER  und Familie AHNERT

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