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Die Liebe zur Weisheit

Philosophie gehört zu den ältesten Lehren überhaupt, zusammen mit der Mathematik. Damals, zu den Zeiten der Griechen und Römer, war Philosophie noch wesentlich universeller als es heute der Fall ist. Die Philosophie versuchte die Welt zu erklären, in ihrer physischen Beschaffenheit, aber auch in ihrer geistigen Form. Selbst über die Elemente machten sich die damaligen Philosophen Gedanken, etwas, das heute der Chemie vorbehalten ist. Die Philosophie ist heute eine stark geistig geprägte Disziplin. Keineswegs aber ist das Philosophieren nur Akademikern und hochgebildeten Menschen vorbehalten. Nein, jeder der Spaß am Denken und Diskutieren hat, kann sich der Philosophie widmen.

Ein schweres Fach

Zugegeben, das Studienfach Philosophie ist nicht einfach. Man muss die vielen Philosophen kennen, von Platon, Kant über Hegel und deren Theorien und Richtungen. Viele Autoren und moderne Philosophen haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, diese oft komplexe und weitreichende Philosophie zu vereinfachen und in ein Buch zu packen. Die Philosophie Bücher sind selbst für Laien dann gut zu verstehen und öffnen ein Tor in die große Welt der Philosophie. Die Weichen für ein tieferes Interesse können so gelegt werden.

Alles ist Philosophie

Man kann über alles Philosophieren. Gott und die Welt, wie man so schön sagt. Besonders viel Spaß macht das Nachdenken und Diskutieren natürlich in einer Gruppe. Oft gibt es Stammtische und Treffs, bei denen ein Thema ausgewählt wurde, welches der zentrale Gegenstand der Diskussion ist. Oft schweift man trotzdem ab, aber das ist nicht schlecht, denn das zeigt ja, dass Ideen und Gesprächsbedarf vorhanden sind. Wichtig beim Philosophieren mit anderen ist es, andere Meinungen und abweichende Gedanken zu akzeptieren. Wenn man das beachtet und sich auf die Diskussion einlässt, kann das Philosophieren durchaus auch Spaß machen.

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