Im Februar 2009 startete das DNA-Familiennamen-STERK-Projekt.
Stand 8/2009 - 2 Tests
Ziel ist es, möglichst viele männliche Namensträger Sterk, mit den verschiedenen heute vorkommenden abweichenden Schreibweisen wie
Sterck, Stärk, Stärck, Staerck, Stoerck, Störck, Störk...
für das Projekt zu begeistern. Je mehr männliche Namensträger sich untersuchen lassen, desto aussagekräftiger wird das Ergebnis.
Warum nur männliche Namensträger?
Nur Männer sind Träger des Y-Chromosoms. Natürlich können sich auch weibliche Namensträger an dem Projekt beteiligen. Um Festzustellen, ob eine weibliche Namensträgerin von einer bestimmten Sterk-Stammlinie abstammt, muss sie einen DNA-Test eines möglichst nahen männlichen Verwandten (z.B. Bruder, Vater..) durchführen lassen.
Wo kann man sich testen lassen?
Ich habe mich für das bekannte Institut iGENEA in Zürich entschieden. Es arbeitet mit FamilytreeDNA und Ancestry.com zusammen. 90 Prozent der genealogischen DNA-Anlasysen werden über dieses Institut abgewickelt. So ist ein höchtmöglicher Standard und eine Datensicherheit gewährleistet. Ausserdem bekommt man Zugang zur größten genealogischen DNA-Datenbank und so die bestmögliche Chance auf Zufallsfunde.
Wie erfolgt ein solcher Test?
Für den Test ist keine Blutentnahme erforderlich! Der Nach Anmeldung erhält man per Post ein sog. "Testkit" mit genauer Anleitung. Mit zwei Minibürstchen werden im Abstand von 8 Stunden durch Abstreichen des Mundraums die Proben erhoben und dann per Post an das Institut gesandt.
Angst
Viele Interessierte haben Zweifel und Ängste – was passiert mit den Daten, können sie evtl. missbraucht werden? Ausschließen lässt sich ein Missbrauch von Daten nie. Aber es gibt sicher viele andere und einfachere Möglichkeiten an DNA Spurenmaterial zu kommen. Auch besteht die efahr rassistischer hlinterpretazionen. Wenn jemand berechtigt Bedenken aus der geschichtlichen Erfahrung heraus hat, dann wären es die Juden. Diese beteiligen sich jedoch überdurchschnittlich häufig an solchen DNA Untersuchungen. Natürlich können auch Erwartungshaltungen auf ein bestimmtes Ergebnis enttäuschen. Sicher gibt es auch „Angst vor der Wahrheit“. Diese Entscheidung muss letztendlich jede(r) für sich treffen.
Was kostet ein Test?
Es gibt unterschiedliche Testvarianten und Kombinationen. Egal für welchen Test man sich entscheidet, kann man später weitere Tests durchführen lassen. Grundsätzlich kann man die mütterliche (mitochondrial DNA) und/oder die väterliche (Y-DNA) testen lassen. Für das Sterk-Namensprojekt sind die Y-DNA relevant. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der zu überprüfenden Marker. Es kostet der
Y-DNA-12 Test 120.- Euro
Y-DNA-37 Test 205.- Euro
Y-DNA-67 Test 275.- Euro
Die Preise mögen im ersten Augenblick abschreckend sein, bedenkt man jedoch, wieviele Stunde/Tage man oft in Archiven verbringt, nur um einzelne Ereignisse finden oder ausschließen zu können, oder setzt die Kosten in Relation zu den Kosten für die Beauftragung eines Berufsgenealogen so bekommt man über einen Test doch recht genaue und informative Angaben.
Bei Anmeldung über meine Homepage und Nennung meiner Labornummer E8313 wird ein Rabatt von 5 % eingeräumt. Wer sich die nächsten Wochen am Sterk-Namensprojekt beteiligt und dies bei der Anmeldung vermerkt, erhält 10 Prozent Rabatt.
Ausserdem gibt es bei iGENEA immer wieder verbilligte Sonderaktionen. Durch den Dollarkurs sind derzeit auch Testkits und Untersuchungen über Familytreedna möglich.
Die aktuellen Preise und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier. In der Regel wird de Bezahlung erst dann fällig, wenn die DNA-Probe im Labor in Amerika eingetroffen ist. Es lohnt sich auch hier ein Sonderangebot abzuwarten. Da ich als Administrator über Angebote informiert werde, kann ich diese Information gerne an Interessierte weiter geben.
Welche(r) Namensträger(inen) wäre(n) daran interessiert, eine genetische Untersuchung durchführen zu lassen, um so mehr über die Herkunft zu erfahren ?

Interessant wäre z.B. die Klärung folgender Fragen:
- Wer ist mein Stammvater ?
- Von welcher Urstamm stammen die einzelnen Sterk-Linien ab ?
- Lassen sich die Allgäuer Sterk/Stärk/Störk - Linien auf einen gemeinsamen Stammvater zurückführen ?
- Haben die Sterk /Stärk aus dem süddeutschen Raum (Singen, Rielasingen, Orsingen, NenzingenWaldshut, Konstanz, Mauenheim, immendingen, Engen, Hattingen...) den selben Stammvater ?
- Bestehen zwischen den bayerischen Stammlinien in Raigering-Würzburg-Kitzingen-Großlangheim Verbindungen ? Stehen diese Linien auch in verbindung zu anderen Sterks im Allgäu - Hegau ?
- Welche Sterk-Linien in Deutschland (z.B. Kassel, Trier, Köln, Wilhelmshaven) hängen wie miteinander zusammen ?
- Bestehen Verbidungen zwischen den Sterk in Deutschland, Schweden, Österreich, Ungarn, Slowenien - mit dem gemeinsamen Stammvater aus Emmingen-Liptingen wie sie in der Sterk-Chronik beschrieben werden?
- Bestehen Verbidnugnen zwischen den Sterk in Belgien - Holland und Deutschland ?
- Wie stehen die Sterk in aller Welt miteinander in verbindung ?
Die DNA Genealogie hat in den letzen Jahren stark zugenommen. Dies bestätigen auch Beobachtungen der genetischen Nachnamenprojekte, die immer umfangreicher werden. Die Daten werden z.B. unter www.familytreedna.com veröffentlicht. Auch werden in der allgemeinen genetischen Forschung ständig neue Erkenntnisse gewonnen und immer mehr "allgemeine" Daten aus archäologischen Funden etc. erhoben.
Warum also noch abwarten?
"Wenn erst einmal mehr DNA Untersuchungen vorliegen, ist die Trefferwahrscheinlichkeit und Aussagekräftigkeit höher. Also warte ich erst einmal ab. "
... habe ich mir oft gesagt. Aber wenn jeder so denken würde, wird nie ein Anfang gemacht.
Folgendes, mathematisch oder statistisch gesehen sicher nicht hundertprozentig richtiges, Rechenmodell stellte ich an:
Derzeit leben auf der Welt über 6 Milliarden Menschen, davon in Nordamerika und Europa nur rund zwei Milliarden. Bei über 200.000 bereits erfolgten Tests entspricht dies einer Trefferwahrscheinlichkeit von 1 zu 10.000.
Im Schnitt werden 10 Generationen (7-12) zurück verfolgt. Wenn in jeder Generation nur 2 Kinder hervor gingen, wären das pro Test über 2.000 Nachkommen, bei 200.000 Tests - 400 Millionen - das entpräche einer Trefferquote von 1 : 5 in Europa/Nordamerika. Sicher überschneiden sich viele Tests, aber in vielen Ehen gingen auch mehr Kinder hervor.
Ob die Ergebnisse veröffentlicht werden, steht jedem Anwender frei. Aber erst die Veröffentlichung macht die Untersuchung so wertvoll. So lassen sich mit einer Untersuchung verschiedene Projekte durchführen.
Für Genealogen ist das Nachnamenprojekt am naheliegendsten. Hierin wird unersucht, ob Männer mit gleichem oder ähnlichem Nachnamen biologisch miteinander verwandt sind. Nach den aus der“Familiengeschichte Sterk“ gewonnenen Erkenntnisse drängt sich für diesen Fall ein nachnamenprojekt förmlich auf um zu bestätigen oder auch auszuschließen, welche Stammlinien auf den selben Stammvater zurück zu führen sind.
Bei iGenea, dem führenden Institut für DNA-Genealogie, sind mit Stand vom Februar 2009
235.798 Untersuchungsergebnisse und
5.255 Nachnamenprojekte
registriert. Zu Sterk gibt es derzeit dort noch keine Gruppe, aber zum Familiennamen Stark.
..... hier als Beispiel das Stark Y-DNA-Projekt
Mit meiner Untersuchung starte ich das Sterk-Sterck-Stärk-Störk-Stoerck- DNA-Projekt
Aufruf an alle Namensträger und Namensträgerinnen: beteiligt Euch an diesem Projekt, egal wie alt ihr seid oder wo ihr wohnt !
Aufgrund der obigen Fragestellungen sind folgende Projektgruppen denkbar (je nach Beteiligung/Fragestellung und Ergebnis sind andere Projektgruppen denkbar)
Sterk-DNA-Projekt 1 - Sterk in Oberschwaben/im Allgäu
Sterk-DNA-Projekt 2 - Sterk im Hegau / Linzgau
Sterk-DNA-Projekt 3 - Sterkin Bayern
Sterk-DNA-Projekt 4 - Sterk in Deutschland /Rest
Sterk-DNA-Projekt 5 - Sterk in aller Welt
Fortsetzung: ...und wie läuft so ein Test ab? zum Erfahrungsbericht
...allgemeines zur DNA Genealogie
....Interpretation des Untersuchungsergebnisses
...ERGEBNIS meiner Untersuchung
... zu teuer ? SMGF bietet eine kostenlose Untersuchung an... mehr dazu..
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Deutschland-DNA-Projekt (Regionales Projekt) The Genographic Project - von IBM und National Geografic National Geographik Deutschland sonstige deutsche DNA-Projekte
Molecular Station DNA DNA Erläuterungen bei Ancestry
DNA-Datenbanken Y-Chromosomen
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SMGF Y Chromosom Database
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DNA Datenbaken - Mitochondrial (mtDNA)
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SMGF -Mitochondrial Database
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...für Hinweise auf weitere DNA Datenbanken oder Projekte bin ich dankbar.
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