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Familie Storz

Derzeit erforsche ich die Nachkommen des Erhard Storz (Stortz), geb. vor 1459  vom Hutzelberg (Burgberg / Weiler  b. St. Georgen im Schwarzwald)

Von dort kam um 1672/73 Johann Jacob Storz nach Neuhausen ob Eck.
Ein weiterer Verteilungsschwerpunkt des Namens Storz liegt im Raum Schramberg (
Lkr. Rottweil). Bereits im 17. Jahrhundert saßen Storz auf dem Höllbauernhof im Unterschiltachtal. Später sind sie auch auf Tennenbronner Höfen und in Hardt bei Schramberg nachweisbar. Von dort kam Johannes Storz um 1800 nach Villingendorf.
Bislang sind über 1200 nachkommen bekannt.


Besonders hilfreich sind hier die beiden Ortsfamilienbicher von Hans-Gerog Stritzel zu
Neuhausen ob Eck, 2004
Schwandorf, 2010 
(noch erhältlich über das Rathaus Neuhausen ob Eck)




 

 
Stärk -Orsingen-Nenzingen

Derzeit erforsche ich die Familie(n) STÄRK aus Orsingen-Nenzingen (meist Müller, Wirtsleute, Bauern) weiter.
Angeschlossen werden konnte die Linie des Kreuzwirts Stärk in Nenzingen, die nachweisbar über 4 Generationen auf dem Kreuz waren.
Ungeklärt ist bislang noch die Verbindung zu den Zollbrucker  Stärk (Wirtsleute auf der Gaststätte Zollbruck).
Zur Hauptfamilie, den Nachkommen von
Paulus Stärk, gest. 5.2.1749 in Nenzingen oo Franziska Beck  sind inzwischen 203 Nachkommen bekannt.
Diese verzweigen sich u.a. nach Herdwangen, Bonndorf, Überlingen, Litzelhausen (Lützelhausen) b. Öhningen,
Mimmenhausen, Rorgenwies.
Weitere Hinweise werden dankbar entgegen genommen!
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Stärk Großschönach-Frickingen

Zufallsfund im Pfarramt Frickingen:


Karl Stärk, geb. 21.101884 in Großschönach
Sohn des Robert Stärk und der Crescentia Walzer
heiratet nach Frickingen.

Es dürfte sich um die Linie des Nenzinger Adlerwirts Paulus Stärk + 1749 handeln. Die Nachforschungen dauern noch an
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Schlichtig (Schlichte) Vorfahren in Vorarlberg

Wie von Herrn Beck , Archivar im Fürstl. Waldburg-Zeilschen Gesamtarchiv vermutet, stammt die Mitte des 17.Jahrhunderts in Siebratsreute/Erbisreute erstmals erwähnte Familie Schlichte aus Vorarlberg.

 

In einer im Hauptstaatsarchiv Stuttgart unter der Signatur B 522 M U 173 verwahrten Urkunde wird ein am 11. Dezember 1543 ausgestellter Zinsbrief von Jos Schlichtig und Ehefrau Anna Mayerin im Kirchspiel Ludesch erwähnt.

Ludesch liegt östlich von Feldkirch in Vorarlberg und gehörte zur damaligen Herrschaft Sonnenberg.

Im Taufbuch von Ludesch (diese Matrikel sind Online recherchierbar unter  http://www.vla.findbuch.net ) sind unter der Datierung Taufbuch 1646 bzw. 1634/1635 auch Taufen ab dem Jahr 1607. Fast auf jeder Seite findet sich dort der Familienname Schlichtig.

Hier ist auch (Blatt 0018 - Nr. 430) der Taufeintrag des Stammvaters der oberschwäbischen Sippe des
Christian Schlichte, geb.  3.1.1629 (bislang mit Geburtsjahr 1620 bezeichnet)
Sohn von Jannes Schlichtig und Maria Von Plonin
Taufpaten Urbaus Pfefferkorn und Ottilia Gischin

1629 Blatt 18 Christian taufe

Bei der Geburt des Udalricus am 14.9.1620 wird der Vater Ioannes Schlichtig als "Barthol. filius" benannt.

 


 

 
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