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Geschichten aus 1001 Macht

Geschichten aus 1001 Macht ..ist der Titel eines geplanten Buches, welches ich "demnächst " ** zu meiner Pensionierung im September 2017 schreiben werde

Geschichten aus 1001 Macht werden geschrieben, auch wenn mein ehemaliger Dienststellenleiter meinte mir schriftlich untersagen zu müssen, dass ich Bücher schreibe. ..  aber das gibt ein extra Kapitel in dem Buch..


buchtitel
.


Ist das ein modernes Märchen ?  Natürlich ! So ist der Titel in Anlehnung an die Geschichten von Scheherazade gewählt. In 1001 Nacht  lässt König Schahriyar  seine untreue Frau umbringen und fordert jede Nacht (in manchen Fassungen jede dritte Nacht) eine Jungfrau, die er dann ebenfalls umbringen lässt. Scheherazade, die Tochter des Wesirs meldet sich freiwillig. Um das Morden zu enden beginnt sie dem König Geschichten zu erzählen und unterbricht sie, um sie am nächsten Abend fortzusetzen.
Nach 1001 Nacht hat sie ihm drei Kinder geboren und der König gewährt ihr Gnade.

Was hat das mit der vorliegenden Geschichte zu tun ? Das Buch besteht aus vielen kurzen Einzelgeschichten aus 45 Jahren (+/-) Polizeidienst in Baden-Württenberg.
Von der Bereitschaftspolizei in Biberach, dem Polizeieinzeldienst in Nagold, dem Personen- und Objektschutz in Karlsruhe, den Schulungen und Lehrgängen in Freiburg, Karlsruhe-Durlach, Wertheim, Rheinstetten-Mörsch, dem Studium an der Polizeifachhochschule in Villingen-Schweningen, dem Dienst bei der Kriminalpolizei in Freiburg , bei der Kriminalaussenstelle in Singen und bei der Polizeidirektion Konstanz /Kriminalpolizei in Konstanz, dann durch die Polizeireform zum Kriminalpolizeipräsidium Friedrichshafen, ab 1.1.2015 in ??.
 
Auch hier gibt es wie im Original  historische Erzählungen, Anekdoten, Tragödien, Liebesgeschichten, Komödien, Gedichte. Wie in der orientalischen Vorlage spielen auch hier in den Geschichten  „historisch belegte“  Personen eine Rolle.

In die Rolle des Königs schlüpft hier der Kollege, Dienstvorgesetzte, der Staat. Nein, ich behaupte nicht, dass diese "modernen Könige" wie in der erzählten Vorlage morden, aber im weitesten Sinne lassen sie schon die einen oder anderen "Köpfe rollen".
Wie in der Vorlage bin ich freiwillig an den "Hof des Königs" gezogen und werde nach  45 Dienstjahren die „Gnade“ des Pensionsdaseins bekommen. In diesem Zeitraum von fast einem halben Jahrhundert habe ich so manche unglaubliche, unwirkliche Geschichte erlebt. Wie ich mich gedanklich mehr und mehr mit dem Dienstende befasse, so reift der Wunsch und die Idee, solche Geschichten niederzuschreiben und festzuhalten.

Was ist dieses Buch ?
Es ist weder die Enthüllung politisch brisanter Themen, noch ein spannender Kriminalroman. Die ist kein Skandalbuch und auh kein literarisches Meisterwerk.
Es ist eine lose Darstellung von Episoden aus 45 (+/-) Jahren Polizeidienst in Baden-Württemberg.
Das Buch werde ich in erster Linie für mich schreiben. Natürlich ist es deshalb auch in gewissem Maße eine Art „Abrechnung“.  

Erst wollte ich mich bemühen, alles möglichst sachlich und emotionslos darzustellen, Namen und Orte zu anonymisieren.
Bis ich merkte, dass ich und viele Kollegen eben das ihr ganzes Polizistenleben lang tun : Emotionen unterdrücken.
Und eines habe ich in dem halben Jahrhundert gelernt: wenn jemand etwas gegen das Buch hat, wird er alles tun und gegen die Veröffentlichung einzelner Passagen zu klagen.
Aber ich will diese Grabenkämpfe nicht mehr. 


Also schreibe ich das Buch nur für mich. Ich werde es nicht veröffentlichen. Zumindest nicht als Buch. 
Wen es interessiert, (und darunter natürlich nur die, die auch dem Dienstgeheimnis verpflichtet sind *zwinker*) denjenigen werde ich ein „Leseexemplar“ zur Verfügung stellen.
Sollte jemand auf die unglaubliche Idee kommen, das Buch im Internet, z.B. als Torrent-File zu veröffentlichen, wäre es unlöschbar öffentlich, ohne dass nachvollzogen werden kann, durch wen die Veröffentlichung veranlasst wurde - noch wäre eine weitere Verbreitung zu unterbinden….*grins*
Ich schreibe dieses Buch aber auch für all diejenigen, die sich ebenfalls über Jahrzehnte diesem Staat als Polizisten opferten.
Die daran zu Grunde gingen, resignierten.
Die sich aufbäumten und die geknechtet wurden.
Die die Macht an sich rissen und missbrauchten
Aber auch all diejenigen, die in Kontakt mit dem einem Polizisten kamen und dessen Handeln nicht verstanden. 
Die wehrlos der Macht und leider teilweise auch der Willkür ausgeliefert waren.
In diesem Sinne wünsche ich allen viel Spaß beim Lesen, Nachdenken und Rückerinnern.

 

Leseprobe..

 

Der (Landes-) Vater  - frei nach der
Landekönig

 

 

An allen Ecken und Enden musst gespart werden. Wenn man dann als Polizist sieht, wie an anderen Stellen das Geld zum Fenster hinaus geschmissen wird, bleibt oft nur die Wut, das Unverständnis und die geballte Faust in der Tasche……. oder ein Gedicht . So über den damaligen Ministerpräsident Lothar Späth, der sich 1982 ür einen Stehempfang auf der  Insel Mainau   per Hubschrauber zum Flugplatz Konstanz und von dort mit seiner eigenen eigens aus Stuttgart hergebrachten Wagenkolonne mit Sicherheitsfahrzeugen etc. zur Mainau kutschieren liess.

 


 

Der (Landes-) Vater  - frei nach der
Landekönig
Wer eilt so SPÄTH durch Luft und Wind?
es ist der Lothar ganz geschwind
Er sitzt im Flugzeug sicher und warm
Die „Kleinen“ sparen, dass Gott erbarm
„Was birgst du mein Sohn
so bang dein Gesicht ?“
„Siehst Vater du die Schulden nicht ?“
„Das Sümmchen das Kleine, wozu das Geschrei ..“
schon eilt er zum Stehempfang herbei.

„Oh Vater, oh Vater
Oh merkst du denn nicht –
So verlierst du  doch dein Gesicht !“
„Sei ruhig, ertrage die Steuer mit Schneid –
die wird jetzt erhöht,  s`war höchste Zeit
„Mein Vater, mein Vater
Und sieh du nicht dort –
die Arbeitsstellen, sie laufen uns fort !“
„Das Elend das seh´ ich, ich  bin ja nicht dumm.
Doch ich kann das machen,
DIE bleiben ja stumm!“
„So flieg ich zur Mainau, zu Graf Bernadott`
ich hebe das Sektglas und trinke es flott
nach dreißig Minuten ist alles vorbei
ich rufe die Wagenkolonne herbei
sie bringt mich zum Flugplatz,
fährt leer dann zurück…“
„Mein Vater, das find ich ein starkes Stück !!!
soll das die Lehr` vom Sparen sein ?
Oh, hilf mir doch weiter
Ich find keinen Reim !“

„Willst feiner Knabe du nicht versteh`n ?
Mit fremden Geldern da lebt es sich schön
Minister wiegen den täglichen Reih`n
und wiegen und tanzen
und singen dich ein!“

…und so wird das Ländle dann langsam rot
und manche Veränderung, die tut Not
Dem Vater graust vor dem schrecklichen Rutsch,
denn dann ist das schöne Leben futsch !!

 

 


 

 

Auszug aus
" Geschichten aus 1001 Macht "
45 Jahre bei der Polizei in Baden Württemberg  (c) by Jürgen Sterk

 

...und immer neue Themen kommen dazu.....

 


 

 

---zuletzt aktualisiert  am 26.08.2014----

 

 

 
Schlichte Familienforschung

Endlich gelang es mir, die Herkunft des nobilitierten
Johann Schlichte von Schlichtinsfeld zu erhellen.
Er ist eines der elf Kinder des Christian Schlichte und der Agatha Gom(m).
Nunmehr konnte ich die beiden größten Stämme (zu einem gehören auch meine Vorfahren) zusammenführen.
Stammvater ist Johannes Schlichte x Maria von Plon aus Herbisreute (heute: Erbisreute/Schlier)
Bislang sind über 1300 Nachfahren bekannt.
Bleibt zu hoffen, dass sich auch noch die eine oder andere noch offene Linie eines Tages zuordnen lässt.
Ich freue mich über weitere Hinweise, auch zu lebenden Schlichte.



 
Totenbuch vom KZ Sachsenhausen online - Gegen das Vergessen !

Ein Projekt gegen das Vergessen 1

Totenbuch des KZ-Lagers Sachsenhausen - mit Online-Recherche.


 

 
Schlichte in Oberlangnau-Rumaier

Die Vorfahren der Schlichte-Sippe in Oberlangnau/Steinenbach konnten über Rumaier (Amtzell) und Unterwagenbach - Annahäusern - Mühlenreute auf
Christian Schlichte oo Agatha Gom in Siebratsreute

und dessen Eltern
Johann Schlichte oo Maria von Plon 
zurück geführt werden. In dieser Sippe sind inzwischen 863 Nachkommen bekannt!
Der Begründer der Oberlangnauer Linie, Franz Josef Schlichte, geb. 8.8.1815 oo Theresia Hagg ist ein Cousin 2. Grades zu mir.

Dank an Helmut Rothenhäusler für die Recherche in Kißlegg!


 

 
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